Dienstleistungen - der Bauhof

 
 
Service
 
Dienstleistungen

Seit 2001 ist der Bereich Dienstleistungen (Bauhof) in die Gemeindewerke Halstenbek integriert.

Alles aus einer Hand !  Durch die Eingliederung werden alle Ver- und Entsorgungs- sowie Dienstleistungen für Halstenbek von den Gemeindewerken „aus einer Hand“ erbracht. Zum Fachbereich „Dienstleistungen“ gehören Aufgaben wie z.B. Pflege, Wartung und Sicherung öffentlicher Straßen, Plätze, Anlagen und Flächen. Die Aufträge hierzu werden nach wie vor ausschließlich von der Gemeindeverwaltung erteilt. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe des Fachbereichs ist außerdem der Winterdienst zur Schnee- und Eisbeseitigung. Der Einsatz für den Winterdienst beginnt oft schon um 4 Uhr morgens. Auch der Bereitschaftsdienst zur Beseitigung von Schadensfällen ist Tag und Nacht einsatzbereit.

Darüber hinaus hält die Gemeinde Halstenbek einen Schredderplatz am Verbindungsweg vor, der von den GWH bewirtschaftet wird:

Wissenswertes

 Für mengenmäßig stark anfallende Gartenabfälle, wie zum Beispiel sperriges Material durch Gehölzschnitt, bietet die Gemeinde Halstenbek den Gartenbesitzern an, ihre Gartenabfälle am Schredderplatz im Verbindungsweg zu entsorgen.

Wichtig: Alles was in die Bio-Tonne passt, gehört auch in diese und darf nicht auf dem Schredderplatz angenommen werden. Also Rasenschnitt, Vertikutiergut, kleine Pflanzenreste und Laub entsorgen Sie bitte über Ihren Kompost oder die Bio-Tonne.

Seit dem Jahre 2008 werden keine Wertmarken für den Schredderplatz mehr verteilt.
Dafür wird an insgesamt 3 Samstagen der Platz für eine kostenlose Anlieferung geöffnet:

  • am Samstag 18.03.2017
  • am Samstag 18.11.2017
  • am Samstag 25.11.2017

Das Entgelt für die Nutzung des Schredderplatzes beträgt:

  • bis zu 500 Liter / 0,5 m³  3,00 €
  • 1.000 Liter / 1 m³  5,00 €
  • je weiteren angefangenen Kubikmeter 5,00 €

Der Schredderplatz ist in der Zeit vom 1. März bis 29. November 2017
in den Monaten März, April, Mai, August und September

  • jeweils mittwochs von 15.00 Uhr – 17.30 Uhr
  • und sonnabends von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

sowie in den Monaten Juni, Juli, Oktober und November

  • jeweils mittwochs von 15.00 Uhr – 18.30 Uhr
  • und sonnabends von 10.00 Uhr – 15.00 Uhr

geöffnet.

Achten Sie bitte darauf, dass nur pflanzliche Abfälle angenommen werden.
Keinesfalls dürfen hier Plastik, Metall und andere nicht pflanzliche Abfälle entsorgt werden!

Wichtige Mitteilung
Aus gegebener Veranlassung weisen wir darauf hin, dass eine Entladung von Gartenabfall über Kippfahrzeuge oder Kippanhänger ab sofort nicht mehr möglich ist. Diese Fahrzeuge sind von Hand abzuladen, damit eine Kontrolle der Ladung durchgeführt werden kann. Es werden vermehrt in diesen Anlieferungen Abfälle, Müll, Bauschutt und gefährliche Sonderabfälle untergemischt. Galabauer oder sonstige Transporteure, die Gartenabfälle aus Halstenbeker Haushalten anliefern, haben vor jeder Anlieferung unaufgefordert einen schriftlichen Nachweis über Herkunft (Name, Straße, Hausnummer, Unterschrift des Abfallerzeugers) und Menge vorzulegen. Unsere Mitarbeiter sind angewiesen, Anlieferungen ohne diesen Nachweis und gewerbliche Abfälle abzuweisen. Da es sich hier um einen Gartenabfallplatz handelt, sollte es selbstverständlich sein, dass Plastiksäcke, Planen und andere Transportbehältnisse wieder mitgenommen werden. Gemeindewerke Halstenbek, 07. August 2012

Hier geben wir Ihnen einige Tipps:

  1. Gartenabfälle:
    tl_files/gwh/emotions/leistung_1.jpgsind für einige Gartenbesitzer eine lästige Angelegenheit, der man sich schnell entledigen will. Doch dass muss nicht sein.Zu den Gartenabfällen gehören alle organischen Abfälle, die natürlichen Ursprungs sind. Dazu gehören neben Küchenabfällen, Laub, Rasenschnitt, Pflanzenreste und Strauchwerk.Gefragt ist die richtige Einstellung und der richtige Umgang mit diesen Abfällen. Haben Sie gewusst, wie wertvoll diese Gartenabfälle für Ihr grünes Heim sind? Die Natur macht es uns vor. Und es geht ganz einfach.Wenn Sie Ihre Gartenabfälle über längere Zeit an einem Ort in Ihrem Garten richtig lagern, wird daraus Humuserde. Da diese Humuserde viele Nährstoffe besitzt, ist sie für Ihren Garten sehr wertvoll. Sie haben nun die beste Möglichkeit, Ihren Garten damit zu düngen und sparen Geld für den Kauf von Dünger oder Torf. Das ist zu 100 Prozent unschädlich und Kosten sind damit auch nicht verbunden. Ihre Bäume, Sträucher, Hecken und anderen Pflanzen werden es Ihnen mit einer herrlichen gesunden Pracht danken.
  2. Die Kompostierung:
    Der Komposthaufen in einer Ecke des Gartens war noch zu Zeiten unserer Großeltern eine Selbstverständlichkeit in allen Gärten. Bei der Kompostierung werden durch Mikroorganismen die organischen Abfälle schrittweise abgebaut. Am Ende entsteht eine nährstoffreiche Komposterde. Alle organischen Abfälle , die natürlichen Ursprungs sind, wie Rasenschnitt, Pflanzenreste, Laub lassen sich kompostieren. Ein Komposthaufen sollte nicht in der prallen Sonne liegen, sondern leicht beschattet sein und mit dem Erdboden in direktem Kontakt stehen. Wichtig ist, dass ein Komposthaufen immer luftig aufgesetzt wird. Daher immer alle Abfälle mischen und zwischendurch grobes Material, wie Äste, einbringen. Der Kompost soll feucht, aber nicht nass sein. Ein trockener Haufen verrottet nicht und ein nasser fault. Zum Ansetzen eines neuen Komposthaufen helfen einige Schaufeln fertiger Komposterde, oder falls nicht vorhanden, normale Gartenerde.Die
  3. Bio-Tonne:
    Sollten Sie keine Möglichkeit haben Ihren Gartenabfall zu kompostieren, können Sie das Angebot der Bio-Tonne des Kreises Pinneberg nutzen. Die braune Bio-Tonne wird alle 14 Tage vor der Haustür entleert. Nur wer selber kompostiert, wird von dem Anschluss- und Benutzungszwang dieser Bio-Tonne befreit. Die Bio-Tonne gibt es in verschiedenen Größen von 80, 120 und 240 Liter.

    Hier einige Tipps zum Umgang mit der Bio-Tonne:

    • Stellen Sie die Bio-Tonne bei jedem Abfuhrtermin bereit, auch wenn sie noch nicht ganz voll ist.
    • Die Bio-Tonne nicht in die pralle Sonne, sondern an einem schattigen Platz aufstellen.
    • Feuchte Küchenabfälle und Essensreste gut abtropfen lassen und immer in Papier einpacken, damit die Restfeuchtigkeit gebunden wird. Dies ist auch im Winter wichtig, damit der Inhalt nicht an der Bio-Tonne fest friert. Zusätzlich können Sie zerkleinerte Pappe, Eierkarton oder Papier auf dem Behälterboden auslegen.
    • Bei starkem Frost im Winter vor der Entleerung prüfen, ob der Inhalt am Behälter fest gefroren ist und nach Bedarf mit einer Stange oder Spaten lockern.
    • Gegen Fliegen im Sommer hilft eine Abdeckung der obersten Schicht mit Zeitungspapier, Sand oder etwas Erde.
    • Wenn sich doch Gerüche oder lästige Kleintierchen in der Bio-Tonne verbreiten, so sollte diese nach der Leerung ausgespült und gut ausgetrocknet werden.

    Sollte in einzelnen Fällen die Bio-Tonne nicht ausreichen, so haben Sie die Möglichkeit, so genannte Gartenabfallsäcke dazu zu stellen. Diese 80 Liter-Säcke sind in vielen Geschäften vor Ort erhältlich.Wer in speziellen Abfallproblemen nicht weiß, wie, wo und wann er oder sie seinen Müll los wird, kann sich bei der Abfallberatung des Kreises Pinneberg unter der Rufnummer 04121 45024502 informieren und beraten lassen.